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Sonderthemen Landkreis Pfaffenhofen

Ob Urlaub oder anderweitige Reise: Vorher muss gepackt werden. Dabei gilt es ein paar Dinge zu beherzigen.
Massivholzmöbel werden gerne naturnah designt. Dank atmungsaktiver Öle und Wachse bleibt ihre Oberfläche offenporig. Durch seine hygroskopische Eigenschaft strebt Holz einen Ausgleich der Holzfeuchte mit seiner Umgebungsfeuchte an. ,,Das heißt, Massivholzmöbel tragen zu einem gleichbleibenden Klima bei und regulieren bei zu trockener oder zu feuchter Luft nach", erklärt Andreas Ruf, Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz.
Riedenburg - Am diesjährigen Tag des Schreiners am 5. und 6. November laden in ganz Bayern auch heuer wieder zahlreiche Betriebe zum Tag der offenen Tür ein. Es ist ein Besuch, der sich lohnt, denn längst sehen Schreinerwerkstätten anders aus als bei Meister Eder und seinem Pumuckl. In den Schreinerwerkstätten sind altbewährte Arbeitstechniken und präzise gesteuerte High-Tech-Maschinen lange schon eine zeitgemäße Verbindung eingegangen, die aus dem Naturmaterial Holz eine Wohlfühl-Atmosphäre in jedem Zimmer schaffen. In kaum einem anderen Beruf können die Faszination für den nachhaltigen Rohstoff Holz und die Begeisterung für digitale und präzise Technik samt traditioneller Handwerkskunst und kreativem Gestalten so nahtlos vereinigt werden. Schreiner bieten Lösungen für individuelle Raumprobleme beispielsweise für die optimale Möblierung des Kinderzimmers, die nur ein Profi mit reichlich Berufserfahrung wissen kann. 
Arthrose ist in Deutschland und weltweit die häufigste Gelenkerkrankung. Dabei können auch orthopädische Hilfsmittel den Alltag von Arthrosepatienten erleichtern. Darauf weist der Bundesinnungsverband Orthopädietechnik hin. Zu den Hilfsmitteln gehören Gehstützen und Rollatoren ebenso wie gelenkführende und gelenkstabilisierende Orthesen, Einlagen und orthopädische Schuhe. Auch so genannte Schuhzurichtungen wie Fersenkissen, Einlagen oder Pufferabsätze kommen dabei zum Einsatz.
Es beginnt die kalte Jahreszeit, die Zeit der Besinnung und des Gedenkens – aber was sind überhaupt die Totengedenktage? Allerheiligen, Allerseelen, der Totensonntag und der konfessionsübergreifende Volkstrauertag: Viele Menschen nutzen diese Tage, um die Gräber ihrer Liebsten besonders festlich schmücken zu lassen. Variantenreicher Grabschmuck, Schnittblumen und auch Gedenkartikel zeugen von einer lebendigen Erinnerungskultur.
Deutschland will möglichst schnell unabhängig werden von fossiler Energie. Dieser Plan soll primär über Energiesparmaßnahmen und den Ausbau erneuerbarer Energien verwirklicht werden. Damit die Ziele erreicht werden können, müssen Neu- und Bestandsbauten in naher Zukunft noch erheblich energieeffizienter werden.Nur durch nachhaltiges Bauen können Gebäude eine lange Nutzung bei gleichzeitig niedriger Umweltbelastung erreichen. Die Wärmedämmung, vom Dach über die Fassade bis zur Kellerdecke, ist eine der effektivsten und vergleichsweise schnellsten Maßnahmen im Neubau und bei der energetischen Sanierung. „Die Einhaltung der CO2-Einsparziele im Gebäudebereich ist nur durch ein effektives Zusammenwirken aller Energieeffizienzpotenziale möglich. Die Grundlage dafür bildet eine optimal gedämmte Gebäudehülle“, erklärt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. Damit werde der Heiz- und Kühlenergiebedarf des Gebäudes im besten Fall so reduziert, dass die Gebäudetechnik, etwa die Heizung, nicht nur besonders effizient ausgelegt, sondern auch komplett mit erneuerbaren Energien versorgt werden könne.
Die Hofübergabe und die Klärung der Generationenfolge ist eine der wichtigsten Entscheidungen für den landwirtschaftlichen Betrieb und für die gesamte Familie. Ein oft vernachlässigter aber zentraler Aspekt ist der zwischenmenschliche Bereich, erklärt der Bayerische Bauernverband (BBV). Unerlässlich sei rechtzeitige und offene Kommunikation unter allen Beteiligten.Um die Übergabe konkret anzugehen, empfiehlt der BBV mindestens ein Jahr Vorlauf. Der Prozess mit ersten Vorüberlegungen und Vorabberatungen sollte jedoch drei bis fünf Jahre vorher beginnen.
„Gesund beginnt im Mund – in Kita & Schule“: Von diesem Leitsatz sollen alle Kinder profitieren – jeden Tag. Schon die Kleinsten stehen heute oft gemeinsam nebeneinander an den kindgerechten Waschbecken in den Waschräumen der Kita und putzen zusammen die Zähne.Wenn dann die Zahnärztinnen und Zahnärzte in die Kitas und Schulen kommen, geht ein Teil der Kinder mit ihrer Erzieherin oder ihrem Erzieher zur zahnärztlichen Untersuchung, während die anderen fasziniert einer Handpuppe lauschen, die eine Zahnputz-Story erzählt: Was so oder ähnlich täglich passiert, nennt man Gruppenprophylaxe. Dieses bundesweite Programm zur Erkennung und Verhütung von Zahnerkrankungen steht seit mehr als 30 Jahren für erfolgreiche mundgesundheitliche Prävention von klein auf in deutschen Bildungseinrichtungen.
Werden Mutter oder Vater zuhause gepflegt, ist es sinnvoll, ein Pflegezimmer einzurichten. Das soll aber nicht nur praktisch, sondern auch gemütlich sein. Wie kriegt man das hin? Für Ines Böhm vom Kreisverband Jena-Eisenberg-Stadtroda des Deutschen Roten Kreuzes ist klar: „Angehörige sollten immer die Bedürfnisse der Person, für die das Pflegezimmer gedacht ist, im Blick behalten.“■ Welcher Raum eignet sich?Nicht immer hat man die Wahl, welcher Raum zum Pflegezimmerwerden soll. Falls doch, sollte er im Erdgeschoss liegen und gut erreichbar sein. „Das Pflegezimmer sollte möglichst nah an der Familie liegen“, sagt Böhm. „Und es sollte, wenn möglich, der hellste Raum im Haus oder in der Wohnung sein“, sagt Katia Steilemann, Raumberaterin, Coach und Präventologin in Stuttgart. Laut Böhm sollte ein Pflegezimmer mindestens 15 Quadratmeter haben, damit man mit Rollstuhl oder Gehhilfen nicht gegen Möbel stößt.