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Sonderthemen Landkreis Pfaffenhofen

Die Baumartenwahl und ihre Mischung sind entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Waldes. Extreme Wetterereignisse, wie die Stürme Vivian und Wiebke oder auch Sommerstürme im Jahr 2021, haben gezeigt, dass reine Fichtenwälder leicht verwundbar und nicht ausreichend stabil sind, um dem Klimawandel und seinen Folgen standzuhalten. In jedem Waldbestand der Bayerischen Staatsforsten werden deshalb nach Möglichkeit mindestens vier Baumarten künftig vielfältige, gemischte und gestufte Wälder bilden. Heimische Baumarten wie die Buche, die Eiche oder die Tanne machen den Löwenanteil unter den neu gepflanzten Baumarten aus. Wo der Standort geeignet ist, werden diese mit heimischen und bisher selteneren Baumarten wie Elsbeere, Spitzahorn oder Flatterulme ergänzt. Hinzu kommen bewährte weitere Arten, wie die ursprünglich aus Nordamerika stammende Douglasie. „Wir pflanzen mehr als 15 verschiedene Baumarten, die nicht nur dem Klimawandel besser standhalten sollen, sondern auch eine Vielfalt an Lebensräumen bilden“, erklärt Forstbetriebsleiter Martin Eggert aus Weißenhorn (Landkreis Neu-Ulm).
Die Baumartenwahl und ihre Mischung sind entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Waldes. Extreme Wetterereignisse, wie die Stürme Vivian und Wiebke oder auch Sommerstürme im Jahr 2021, haben gezeigt, dass reine Fichtenwälder leicht verwundbar und nicht ausreichend stabil sind, um dem Klimawandel und seinen Folgen standzuhalten. In jedem Waldbestand der Bayerischen Staatsforsten werden deshalb nach Möglichkeit mindestens vier Baumarten künftig vielfältige, gemischte und gestufte Wälder bilden.Heimische Baumarten wie die Buche, die Eiche oder die Tanne machen den Löwenanteil unter den neu gepflanzten Baumarten aus. Wo der Standort geeignet ist, werden diese mit heimischen und bisher selteneren Baumarten wie Elsbeere, Spitzahorn oder Flatterulme ergänzt. Hinzu kommen bewährte weitere Arten, wie die ursprünglich aus Nordamerika stammende Douglasie. „Wir pflanzen mehr als 15 verschiedene Baumarten, die nicht nur dem Klimawandel besser standhalten sollen, sondern auch eine Vielfalt an Lebensräumen bilden“, erklärt Forstbetriebsleiter Martin Eggert aus Weißenhorn (Landkreis Neu-Ulm).
Nur alle 17 Jahre werden Menschen in der Regel mit einem Todesfall im nahen Familien- oder Freundeskreis konfrontiert. Da ist es kein Wunder, dass Menschen bei der Beauftragung einer Bestattung ein wesentlich geringeres Preisgefühl haben als bei Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfes. Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, muss sich auch immer wieder mit vielen Irrtümern rund um das Thema Bestattung auseinandersetzen. Deshalb will er aufklären.
Die Innenausstattung von Schränken, Schubkästen und Auszügen in einer nach Wunsch und Maß geplanten Küche ist heute ebenso individuell wie ihr äußeres Erscheinungsbild. Fast möchte man sagen: Zeig mir deine Innenausstattung und ich sag dir, wer du bist. „So verschieden die Geschmäcker und Wünsche auch sind, die Ausstattungsoptionen sind mannigfaltig“, erklärt Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e. V. (AMV). Wem ein modern-griffloses, minimalistisches Küchendesign gefällt, der wird sich auch dessen Fortsetzung hinter den Fronten wünschen. Hier soll befreiende Klarheit und Ordnung herrschen – außen wie innen. Beispielsweise mittels einer hochfunktionalen Innenausstattung und einem konsequenten Farbverbund bei jedem noch so winzigen Detail.
Baar-Ebenhausen – Danke, alter Freund! Die Zeit ist gekommen! Nach 50 Jahren verabschiedet sich der Recycling-Fachbetrieb TD EBENHAUSEN von seinem Herzstück: Die gewaltige Schredderanlage geht in den Ruhestand und wird zugunsten einer neuen, hochmodernen Generation abgebaut. Allerdings nicht sang- und klanglos: Das Unternehmen lädt am Sonntag, den 17. Juli, von 10 bis 17 Uhr zu einer Abschiedsparty mit spektakulären Attraktionen ein. Das Beste: Der Eintritt ist kostenlos.