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Beim Schmuck wird zunehmend mit Formen und Steinen gespielt

Ringe mit Persönlichkeit

Vielfalt ist Trumpf: Steine in den verschiedensten Formen und Fassungen sowie unterschiedliche Materialien sorgen für große Auswahl bei den aktuellen Trauringen. Foto: Pixabay
04.03.2022

Dem Portal „Hochzeitsplaza.de“ zufolge kristallisiert sich für 2022 heraus, dass bei den Eheringen viele außergewöhnliche Modelle gewählt werden. Es wird mit Formen und Steinen gespielt, die gerne auch farbig sein dürfen. Auch persönliche Gravuren dominieren die Trauring-Trends. Symbole oder florale Muster sieht man in diesem Jahr ebenfalls häufig – sowohl auf der Innen- wie auch auf der Außenseite des Rings. Beliebt ist zudem die Gravur mehrerer Worte, Koordinaten eines speziellen Orts, mit dem das Paar Erinnerungen verbindet, oder der eigene Fingerabdruck.

Bei den Materialien sind weiter Platin, Gold oder Gelbgold dominierend, wobei vermehrt auch roségoldene Schmuckstücke zu sehen sind – meist in Verbindung mit dem Boho-Stil. Hier kann der Ring der Frau anstatt der klassischen runden Form auch einmal zu einer V-förmigen Spitze zusammenlaufen. Auch zweifarbige Ringe werden weiterhin gern genommen.

Was ebenfalls immer häufiger zu sehen ist: Die Ringe des künftigen Ehepaares werden bei der Trauungszeremonie vermehrt auf außergewöhnlichen, personalisierten Ringkissen platziert. Vom Glaskästchen mit den Namen der Partner darauf, über Stickrahmen bis hin zu gravierten Holzscheiben: Der Fantasie und den Wünschen des Brautpaares sind dabei kaum Grenzen gesetzt. red

Nur geimpft zur Hochzeitsfeier?

Auch bei der Hochzeitsplanung ist die Pandemie momentan allgegenwärtig. Wer 2022 heiraten will, muss neben Location, Gästeanzahl und Essen auch an Hygienespender, Masken oder tagesaktuelle Corona-Tests denken. Zündstoffpotenzial birgt der Umgang mit nicht geimpften Freunden und Verwandten. Wie kommuniziert man es, wenn man die Teilnahme an der Hochzeit an eine Covid-19-Impfung knüpft? Familientherapeutin Valeska Riedel aus Nürnberg rät, dass das Hochzeitspaar die Entscheidung zu zweit treffen und diese dann höflich, aber geradlinig vermitteln sollte – persönlich, per Brief oder Karte. Schließlich sei es ihr Fest. dpa