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150 Jahre Feuerwehr Kipfenberg

25.07.2019 10:00 Uhr

Eigenschutz, Löschen, Retten

Die Jugendlichen trainieren bereits unter realen Bedingungen
Die Jugendlichen ab 12 Jahren dürfen schon richtig ran ans Gerät. Beim 24-Stunden- Berufsfeuerwehrtag etwa mussten sie auch einen Waldbrand im Birktal bekämpfen. Die Jugendlichen üben bei ihren Treffen, wie bei Autounfällen vorgegangen werden muss. Mit ihrer Jugendarbeit sind die Kipenberger Feuerwehr für die Zukunft gerüstet. Fotos: FFW Kipfenberg
Die Jugendlichen ab 12 Jahren dürfen schon richtig ran ans Gerät. Beim 24-Stunden- Berufsfeuerwehrtag etwa mussten sie auch einen Waldbrand im Birktal bekämpfen. Die Jugendlichen üben bei ihren Treffen, wie bei Autounfällen vorgegangen werden muss. Mit ihrer Jugendarbeit sind die Kipenberger Feuerwehr für die Zukunft gerüstet. Fotos: FFW Kipfenberg
Kipfenberg (fki) Beim Kindernachmittag dabei sein werden auch die Jugendfeuerwehrler. Aktuell sind 13 Buben und sechs Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren aktiv. Erst am vergangenen Wochenende sind die Kipfenberger mit einer Gruppe beim Kreisjugendfeuerwehrtag angetreten – wahrscheinlich mit einer der jüngsten Abordnungen, denn alle waren gerade einmal 12 Jahre alt.

Wie die Kinder, treffen sich auch die Jugendlichen alle zwei Wochen – die aber erlernen schon das Einmaleins der Feuerwehrler – Eigenschutz, Löschen, Retten – hier wird schon unter realen Bedingungen trainiert. „Für uns alle ist immer einer der Höhepunkte der 24-Stunden-Berufsfeuerwehrtag“, erzählt Jugendwart Dominik Überall, der sich mit drei weiteren Betreuern um die Jugendlichen kümmert.
           
Eigenschutz, Löschen, Retten Image 1
Im September werden die Jugendlichen wieder 24 Stunden im Feuerwehrhaus verbringen – kochen, schlafen und natürlich Einsätze fahren. Vom Autounfall bis zum Fabrikbrand wird in dieser Zeit alles an Einsatzszenarien simuliert. „Auch einen Waldbrand im Birktal haben die Jugendlichen beim letzten Mal löschen müssen. Da war alles dabei: Wasserentnahmestelle einrichten, Schlauchstrecke aufbauen und Löschen – das war ganz schön fordernd“, erklärt Jugendwart Überall. „Aber sie haben ihre Aufgaben super gelöst.“

Mit ihrer Jugendarbeit sind die Kipenberger Feuerwehrler also auch für die nächsten 150 Jahre schon mal ganz gut aufgestellt. Zumal sie jedes Jahr bei mehr als 100 Einsätzen zur Stelle sind. Besonders ist den Feurwehrlern heuer der Einsatz in Reit im Winkel beim sogenannten Schneechaos in Erinnerung geblieben.

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